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Lost the Way-The Way-Out of the Way Exhibition in Bangkok

Ausstellungen in Chamchuri Gallery

From Vinai Poungsombat

Chulalongkorn University Bangkok Thailand

In 27 Juni-18 Juli 2017

Out of the Way 
 Fortsetzung 
Nach der Fertigstellung eines Musterexemplares meines Buches, welches ich schon vor 7-8 Jahren angefangen hatte und das letzte Jahr beendet hatte, entschloss ich eine neue Austellung vorzubereiten. Bei der Eröffnung möchte ich auch mein Buch vorstellen, was bestimmt auch sehr interessant werden wird, weil es auch ein Teil meines Werkes ist.
 Nachdem ich schon mehrere Tage davon träumte, fand ich es an der Zeit meine Werke wieder einmal anzusehen. Denn sie standen, seit der Rückkehr aus Bangkok nach der letzten Ausstellung im Jahre  2007, noch gut verpackt und unberührt im Abstellraum. Nur ein paar hatte ich schon ausgepackt und im Haus aufgehängt.
In dem Augenblick wo ich die Bilder, die noch in der Plastikhülle waren, auspacken wollte, dachte ich dass alles noch in Ordnung sein müsste, weil sie unter dem Plastik im Teakholzzimmer ja doch ganz gut geschützt sein mussten.
In dem Augenblick, wo ich meine Bilder anfassen wollte, blieb mein Herz stehen. Denn da gab es nichts mehr zum anpacken, weil der Bilderrahmen weg war. Es war nichts mehr übrig, kein einziges Stück. Ich war dann sofort sicher, dass meine Bilder schon längst verdorben waren, ohne dass ich eine Chance hatte, mich zu verabschieden oder sie zu retten. 
 Diese Situation konnte ich keinesfalls dulden. Es war zuviel, ich weinte und schrie fassungslos wie niemals in meinem Leben. In meinen Kopf kamen nur Gedanken, dass ich meinem Lebenswerk nachfolgen müsste! 
Glücklicherweisse waren meine Tochter und meine Frau zu Hause. Sie stürzten sofort voller Schrecken runter zu mir, um herauszubekommen, was mit mir los sei.
Alle wussten dass mein Werk ein Teil meines Leben ist. Ich hatte auch keine Ahnung wie die Bilder unter der Plastikumhüllung ausschauen würden.
In meinem Leben gab es niemals eine Zeit, wo ich so herzzerbrechend schreien und heulen musste wie dieses Mal.
Natalie meine Tochter erfasste die Situation am schnellsten und sagte, dass ich meine Werke nicht weiter zerstören sollte. Sie versprach mir, dass sie beim Reparieren helfen würde (Natalie hat an der Chiangmai Universtät auch Kunst studiert).
 
Dann hat mein Sohn Tobias mich auch noch von Bangkok angerufen und versuchte mich zu beruhigen, indem er mir riet das Ganze erst mal zu überschlafen. Ausserdem ermunterte er mich mit dem Gedanken, dass sich daraus sicher ein anderes Werk erstellen liesse. 
Weil mir mein Herz davon noch richtig schmerzte, sagte ich zu Natalie, dass sie mit den Bildern machen könne, was sie wolle. Ich musste weg von diesem ekligen zerissenen Abfall, der von den teuflischen Termitten, die sich durch die Plastikhülle, Holzrahmen und den anderen Schutz durchfrassen und die Gemälde zerrissen und zerstörten, so dass sie nicht mehr erkennbar waren. Ich brauchte viel Ruhe, vielleicht ein paar Wochen, um mein Fassung wieder zu gewinnen. 
Dann erstmal wieder langsam einen Blick daraufwerfen,  den Schaden feststellen und Natalie mit meiner durch jahreslangen künstlerischen Arbeit geprägten Erfahrung und Technik mit Rat beim Restaurieren beistehen zu können.
Selbst für jedes Bild braucht man Geduld, innerliche Kraft, Entscheidungen und Zeit. Monate lang um es zu restaurieren.
Aber es zu restaurieren ohne den Schaden zu vergrössern, ist sehr schwierig, weil sie sehr gross sind 2 m x 1,80 m und man viel Geduld und Zeit braucht. Nach ein paar Monaten wurde Natalie auch schon langsam müde. Ausserdem musste sie auch ihre Arbeit machen, dadurch hatte sie dann langsam keine Zeit mehr.
Ich selbst musste auch noch weiter als Reiseleiter arbeiten, um zu verdienen und meine Familie  ernähren zu können. Ich plante auch nie nur von der Kunst zu leben, trotzdem musste und muss ich mir dafür Zeit nehmen.
Zu jener Zeit konnte ich gut verdienen. Deshalb beschloss ich für einen grossen Raum mit einem Tisch in der Mitte zu sorgen, um meine Bilder restaurieren zu können. Dafür bot sich unser Sala (thailändisches Gartenhäuschen) an. Allerdings musste er erst renoviert werden. Dort hatte ich auch die nötige Ruhe um mich auf meine Arbeit konzentrieren zu können. Ebenso war Platz für die nötigen  Materialien, Wasser, Strom, Internet und eine Wachkamera vorhanden. 
Nun ging’s los! Meine Tochter Natalie half mir über Monate hinweg beim Säubern und Restaurieren. Manche Sachen konnte man nicht alleine machen und war auf Hilfe angewiesen. Auch hätte ich alleine über so lange Zeit nicht die Geduld aufgebracht, die dafür notwendig war. Ohne Natalie hätte ich’s nicht geschafft.
Durch meine Erfahrungen in der Arbeit, auf der Weltreise, viele Jahre in Deutschland, Zielstrebigkeit, Geduld, Ausdauer und den Gedanken, dass man Kunst nicht nur malen und zeichnen muss, sondern dass man sie auch installieren kann und dadurch philosophische Ideen ausdrücken kann, entschloss ich mich dies in die Tat umzusetzen.
Als Meisterschüler an der Kunstakademie in München hatte ich ein Atelier ausserhalb des Hauptgebäudes, das Baracke genannt wurde. Dort hatte ich einen Studenten als Nachbarn, der  Meisterschüler eines anderen Professors war. Dessen Atelier war voll mit Müll. Er erklärte mir, dass dies sein Kunstobjekt sei. Damals hatte ich auch keine Ahnung, welcher Kunstrichtung dieses Objekt angehörte. Später erfuhr ich, dass dies zur Dada-Kunst gehörte. Manche moderne Künstler gestalteten ihre Kunstwerke mit Suppendosen und Banknoten wie bei Popart.
Nun zurück zu meinem eigenen abscheulichen, völlig zerstörten Abfall meiner eigenen Werke vor meinen Augen, der ein Teil meines Lebens war. Meine Bilder waren mit mir in meinem Atelier, bei schönem, warmen und kaltem Wetter, wo man jeden Tag mit angezündeter Holzkohle im Ofen die Winterzeit verbrachte. Das war eine sehr glückliche Zeit. 
Manchmal schickte ich meine Gemälde zu Kunstausstellungen. Zweimal schickte ich meine Bilder von Deutschland nach Thailand und zurück. Das letzte Mal sogar mit einem Container, was sehr viel Geld kostete.
Aber aus Müll ein neues Kunstwerk herzustellen ist eine grosse Herausforderung. In den 60iger und 70iger Jahren, gab es grosse Musiker, die später ihre alten Werke überholten und in neuer Form erneut  präsentierten. Zum Beispiel: Die Rolling Stones, die damals vor dreissig Jahren auf dem Schuttberg im Olympiagelände ein Konzert zum Besten gaben, hatten mich so begeistert, dass sie mich zu meiner ersten  lnstallation meiner Bilder auf dem Schuttberg anregten.
Nach einigen Fehlversuchen durch falsch angewandter Technik und falschem Material, konnte ich mit meiner Geduld und Erfahrung, die Probleme Schritt für Schritt lösen.  Nun ist meine Arbeit schon sehr weit fortgeschritten. Inzwischen habe ich neue Ideen und neue Philosophien enwickelt, wie ich meine Arbeiten präsentieren kann.
Somit hat sich dass Thema auch geändert, ausser dem alten Thema „The way“ – „Lost the way“ fügte ich noch „Out of the way“ hinzu. Der Name ist etwas lang, was eigentlich unwichtig ist, denn ohne Namen würde man das Thema genauso erkennen.
Out of the way ist eine neue Objektform. Denn die Menschen haben seit Ägypten ihre Kunst zu verschiedener Zeit und in verschiedenen Situationen immer in rechteckiger Form präsentiert. Diese Kunstwerke, die immer im viereckigen Rahmen gezeigt wurden, erinnern mich an Wände, die den Rahmen für Theorie und Pflicht weisen.  
Da diese Arbeit von mir frei von Theorie und Pflicht ist, präsentiere ich sie nicht im Rahmen. Sie ist eine moderne Kunst und entwickelte sich von 1975 – 2015,  das sind genau 40 Jahre.
In dieser Ausstellung zeige ich meine Werke nicht in Pulten auf dem Boden, sondern mit philosophischen Gedanken, angereichert durch neue Erfahrungen im  Tourismus und der thailändischen Geschichte. 
In dieser Installationsarbeit werde ich die Stadtbauphilosophie des König von Sukhothai PohkhunRamkamhäng verwenden. Vor 950 Jahren bauten die Kmehr einen Tempel in einem Tal vor den Bergen im Westen mit dem Haupttor in südlicher Richtung. Denn dort steht in Kambodscha das Zentrum mit dem Geist und Segen des Glaubens der Tempel Prasat Angor Wat. 
 
Nach dem Krieg mit den Khmer übernahm der König das Land mit dem Tempel. Um den Tempel herum errichtete er die Stadt Sukhothai mit dem Haupttor der Stadt im Osten. Er verlegte das Tempelhaupttor ebenso auf die Ostseite, da er die Philosophie Buddhas verfolgte. Vor seiner Erleuchtung sass Buddha unter einem Budhibaum mit dem Gesicht nach Osten weisend. Der Budhibaum stand im Westen, wie die Berge und schützte vor der Sonne.  
 
Das Interessante daran ist, dass Sukhothai nach dem Universalsystem gebaut wurde; eine Hauptstadt und daneben auf der Nordseite eine Begleiterstadt und beide in Quadratform mit den Haupteingängen im Osten. Nach demselben System errichtete der Herrscher auch Wat Sishum in der Nähe von Sukhothai. 
 
Nach der khmerschen Universalphilosophie ist die Sonne der Anziehungspunkt der neun Planeten. Doch in der Sukhothaiuniversalphilosophie steht die Erde im Mittelpunkt und der Mond ist ihr Begleiter. Bei meiner Installationsarbeit gibt es ebenso ein Hauptbild und ein Begleitbild. 
Das wird ein sehenswertes und interessantes Werk mit Schönheit und interessanten Ideen von mir versehen.
 
 
 
 Nexte Ausstellungen am 27 Juni 2018 bis 19 Juli 2018
 
Beim Jamjuree Gallery Chulalongkorn Universitaet Bangkok Thailand
 
OUT OF THE WAY

 

 

 

 

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